Fluggebiet Bad Wildbad

Bad Wildbad im Nordschwarzwald ist ein anspruchsvolles Fluggebiet. Daher ist eine Einweisung vor Ort unbedingt erforderlich.

Unser Gelände- und Einweiseblatt als PDF

Mailkontakt zur Einweisung:    einweisung@enztalflieger.de

Die Startgebühr für Gastflieger beträgt 5 Euro pro Tag und wird durch ein Vereinsmitglied vor Ort eingezogen.

 

Geländeübersicht

Informationen

Geländehalter:  Enztalflieger Bad Wildbad e.V

Das Fluggebiet ist nur für den Flugbetrieb mit Gleitsegeln zugelassen

Flugfunk:            434.55 Mhz, Kanal 60
Wetterstation:    434.00 Mhz, Kanal 38

Der Verein unterhält 2 Startplätze:

  • Startplatz Ost, Auchhalder Kopf (Sommerberg), Höhe NN: 740 m,
    Empfohlene Windrichtung 90°-160°, Höhenunterschied: ∆  290 m
  • Startplatz West, Kienhalde (Meistern), Höhe NN: 700 m,
    Empfohlene Windrichtung 280°-225°, Höhenunterschied: ∆  250 m

Zugeordnet sind 2 Landeplätze:

  • Hauptlandeplatz im Kurpark unterhalb Hotel Valsana 
  • Notlandeplatz ist der Sportplatz

Die wichtigsten Regeln

  • Generell gilt die Flugbetriebsordnung (FBO) für Hängegleiter und Gleitsegel
  • Fliegen nur mit Einweisung, A-Lizenz und Flughaftpflichtversicherung
  • Startverbot besteht grundsätzlich für Drachenflieger (Hängegleiter)
  • das Befahren der Wald- und Kurparkwege mit dem Kfz ist verboten
    Ausnahme:  2 Fahrgenehmigungen für Vereinsmitglieder sind vorhanden (Plakette im KFZ notwendig)
  • Unfälle sind dem Polizeiposten Bad Wildbad zu melden Tel. 07081/ 93900
  • Regelverstöße können zu Flugverbot führen

Starten

  • Beim Schneisenstart besteht bei Seitenwind die Gefahr von Seitenrotoren
  • Besondere Vorsicht bei Nordwindeinschlag da der Nordwind zu Anspruchsvollen
    Bedingungen beim Start und in der Luft führt.

Landen

  • häufig starker Talwind aus Nord, insbesondere beim landen führt dies zu Windverwirbelungen und Turbulenzen durch hohe Bäume
  • Keine Notlandemöglichkeiten nördlich des Landeplatzes und südlich des Notlandeplatzes
  • Den Notlandeplatz nur in absoluten Notfällen benutzen
  • Auf der Wiese westlich des Notlandeplatz besteht absolutes Landeverbot
  • Stromleitungen südlich des Notlandeplatzes beachten
  • Direkt östlich des Startplatzes Meistern-Kienhalde beginnt der kontrollierte
    Luftraum D (Flughafen Stuttgart)